
Denn was unseren Kölschen Fastelovend ausmacht, ist das solidarische Miteinander der verschiedenen Menschen in unserer Stadt. Ein tief empfundenes Zusammengehörigkeitsgefühl erfasst in Köln sehr bald alle – nicht nur, wenn in den Sälen, in den Kneipen und auf den Straßen gemeinsam gefeiert wird. Denn auch außerhalb der Karnevalssession gelingt es, sich etwas von dieser unverwechselbaren Atmosphäre zu bewahren.
Der Kölner Karneval und seine Eigenart der zeitlichen Begrenzung werden als bedeutsames Kulturgut sorgsam gepflegt. Offene Ohren und helfende Hände gehören jedoch täglich ins Leben der Kölner. Die Karnevalsvereine arbeiten und engagieren sich ganzjährig.
Ein bemerkenswertes Beispiel dafür sind die Goldenen Jungs. Die einzelnen Mitglieder des Karnevalsvereins nehmen mit ihrem beruflichen Engagements schon in jungen Jahren eine wichtige Rolle im wirtschaftlichen und kulturellen Leben unserer Stadt ein. Dabei vergessen sie auch nicht, dass es anderen womöglich weniger gut geht. Denn ihr oberster Vereinszweck ist, sozial benachteiligte Kölner Kinder und Jugendliche zu unterstützen.
So sind die Goldenen Jungs seit ihrer Gründung im Jahr 2000 ein karitativ besonders stark engagierter Karnevalsverein. Sie stehen damit in der guten Tradition des Kölner Karnevals. Die Goldenen Jungs sind echte Karnevalisten. Sie leben dieses besondere Merkmal des Kölner Karnevals. Sie helfen und geben so Freunde an andere weiter.

